In einem bizarren Vorfall am 2.
In einem bizarren Vorfall am 2. November 2020 konnte ein U-Bahn-Zug in Spijkenisse, Niederlande, am Ende der Linie nicht anhalten und durch die Zwischenstation gestürzt werden. Der Zug wehte vorwärts, gefährlich nahe beim Eintauchen in den Kanal unten. Was aufhörte, war etwas, das niemand vorhergesagt hätte: eine riesige Walschwanzskulptur. Das 2002 installierte und vom Architekten Maarten Struijs entworfene Kunstwerk „Walvisstaarten“ (Whale Tails) wurde aus verstärktem Polyester gefertigt und war nie als Sicherheitsbarriere zu dienen beabsichtigt – es war rein dekorativ. Doch an jenem Tag wirkte die massive Skulptur als unerwarteter Retter, eroberte und unterstützte die Front des Zugs und verhinderte, dass sie ins Wasser fällt. Bemerkenswerterweise war der Zugfahrer die einzige Person an Bord und entkam dem Vorfall völlig ungeschädigt. Das dramatische Ereignis ging schnell viral, mit vielen nennen es “Gesegnet von der Whale’s Tail.” Was hätte eine ernsthafte Katastrophe sein können, die in jüngster Zeit zu einer der ungewöhnlichsten Nah-Ton-Geschichten geworden ist – eine starke Erinnerung daran, dass manchmal sogar Kunst eine lebenserhaltende Rolle spielen kann, die sie nie entworfen hat. Wussten Sie das? 🎓
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