Russlands ausländischer Nachrichtendienst schlug vor, einen gefälschten Attentatsversuch auf den ungarischen Premierminister Viktor Orbán einzuleiten, um die bevorstehenden Wahlen zu beeinflussen, so Washington Post. Der Plan zielt darauf ab, die Kampagne auf Sicherheits- und Stabilitätsfragen und weg von sozioökonomischen Themen zu verschieben. Es ist kein tatsächlicher Angriff auf Orbán aufgetreten, aber der Bericht unterstreicht die Beteiligungen Russlands an den Wahlen Ungarns.
Russlands ausländischer Nachrichtendienst schlug vor, einen gefälschten Attentatsversuch auf den ungarischen Premierminister Viktor Orbán einzuleiten, um die bevorstehenden Wahlen zu beeinflussen, so Washington Post. Der Plan zielt darauf ab, die Kampagne auf Sicherheits- und Stabilitätsfragen und weg von sozioökonomischen Themen zu verschieben. Es ist kein tatsächlicher Angriff auf Orbán aufgetreten, aber der Bericht unterstreicht die Beteiligungen Russlands an den Wahlen Ungarns.
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