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Der Transport begann offiziell für Timmy, den gestrandeten Buckelwal.

Der Transport begann offiziell für Timmy, den gestrandeten Buckelwal.
Der Transport begann offiziell für Timmy, den gestrandeten Buckelwal. Nach Wochen, die in flachen Küstengewässern entlang der deutschen Ostsee - weit von seinem natürlichen Atlantik zu Hause - gefangen sind, haben die Retter den dramatischen Schritt unternommen, den jungen Buckel auf eine besonders vorbereitete Barge zu bewegen. Mit schweren Gurten und einem Baggerkanal hoben die Teams den Wal vorsichtig auf das überflutete Schiff. Die Barge hat nun Segel in Richtung Nordsee gesetzt und durch die Skagerrak-Strecken um die nördliche Spitze Dänemarks navigiert. Diese groß angelegte Rettungsaktion ist in Deutschland beispiellos. Bislang scheint Timmy gut aufrechtzuerhalten: Er ruht ruhig während des Transports und hörte über Nacht Gesang, die Behörden als positives Zeichen nehmen. Die ehrgeizigen Bemühungen haben jedoch eine intensive Debatte ausgelöst. Einige Meeresexperten sorgen dafür, dass der Wal bereits zu schwach oder krank ist, um die lange Reise zu überleben, was darauf hindeutet, dass seine Verseilung ein Symptom der zugrunde liegenden Not war. Andere glauben, dass der Transport seine beste — und möglicherweise nur — Überlebenschance darstellt. Timmys Ordeal hat globale Aufmerksamkeit mit Live-Streams, öffentlichen Protesten und hitzigen Diskussionen darüber erfasst, ob Menschen in solchen Fällen eingreifen sollten. Das Ergebnis zeigt sich nun, ob der Wal die Reise ertragen und erfolgreich in tiefe Meeresgewässer zurückkehren kann. Wissenschaft und Fakten

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