Wissenschaftler haben eine riesige Unterwasserstruktur von rund 9.000 Meilen entdeckt, die eines der stärksten El Niño-Ereignisse in der aufgezeichneten Geschichte fahren kann. Als Kelvin-Welle bekannt, fährt dieser riesige Impuls ungewöhnlich warmes Wasser nach Osten unter der Oberfläche des Äquatorialpazifiks. In einigen Bereichen erreichen Temperaturen innerhalb des Stromes bis zu 13,5 Grad Fahrenheit (7,5 Grad Celsius) über normal, eine außergewöhnlich hohe Anomalie für tiefe Meeresgewässer. Kelvin-Wellen bilden sich, wenn starke Windstürme warmes Oberflächenwasser über den Pazifik von Westen nach Osten schieben. Da sich die Hitze ausbreitet, stört sie den normalen Ozeankreislauf und hilft El Niño Bedingungen auszulösen, ein Klimamuster, das bekannt ist, um Wettersysteme weltweit umzugestalten. Die Forscher sind besonders betroffen, weil diese Welle demjenigen ähnelt, der dem verheerenden 1997-98 Super El Niño voranging, der weit verbreitete Überschwemmungen, schwere Dürren, Ernteausfälle, Wildfeuer und Krankheitsausbrüche weltweit verursachte. Historische Super El Niño-Veranstaltungen wurden sogar mit Hungersnot verbunden, die Zehn Millionen von Leben behauptet. Die Situation kann diesmal noch schwerer sein. Die globalen Ozeantemperaturen sind bereits auf Rekordniveau, was bedeutet, dass die Atmosphäre deutlich mehr Wärme und Feuchtigkeit als in den letzten großen El Niño Jahren hält. Diese zusätzliche Energie wird wahrscheinlich extreme Wetterereignisse verstärken, darunter starke Stürme, Hitzewellen, schwere Niederschläge und Dürre. El Niño Auswirkungen variieren je nach Region. Einige Bereiche haben katastrophale Überschwemmungen, während andere längere Dürre ertragen. Meeresökosysteme leiden oft, da warme Gewässer die Nährstoffversorgung verringern, die Fischerei kollabieren und eine weit verbreitete Korallenbleichung auslösen. Wissenschaftler beobachten die Entwicklung dieser enormen Kelvin-Welle in den kommenden Monaten, wie sie sich weiter entwickelt. Wissenschaft und Fakten
Wissenschaftler haben eine riesige Unterwasserstruktur von rund 9.000 Meilen entdeckt, die eines der stärksten El Niño-Ereignisse in der aufgezeichneten Geschichte fahren kann. Als Kelvin-Welle bekannt, fährt dieser riesige Impuls ungewöhnlich warmes Wasser nach Osten unter der Oberfläche des Äquatorialpazifiks. In einigen Bereichen erreichen Temperaturen innerhalb des Stromes bis zu 13,5 Grad Fahrenheit (7,5 Grad Celsius) über normal, eine außergewöhnlich hohe Anomalie für tiefe Meeresgewässer. Kelvin-Wellen bilden sich, wenn starke Windstürme warmes Oberflächenwasser über den Pazifik von Westen nach Osten schieben. Da sich die Hitze ausbreitet, stört sie den normalen Ozeankreislauf und hilft El Niño Bedingungen auszulösen, ein Klimamuster, das bekannt ist, um Wettersysteme weltweit umzugestalten. Die Forscher sind besonders betroffen, weil diese Welle demjenigen ähnelt, der dem verheerenden 1997-98 Super El Niño voranging, der weit verbreitete Überschwemmungen, schwere Dürren, Ernteausfälle, Wildfeuer und Krankheitsausbrüche weltweit verursachte. Historische Super El Niño-Veranstaltungen wurden sogar mit Hungersnot verbunden, die Zehn Millionen von Leben behauptet. Die Situation kann diesmal noch schwerer sein. Die globalen Ozeantemperaturen sind bereits auf Rekordniveau, was bedeutet, dass die Atmosphäre deutlich mehr Wärme und Feuchtigkeit als in den letzten großen El Niño Jahren hält. Diese zusätzliche Energie wird wahrscheinlich extreme Wetterereignisse verstärken, darunter starke Stürme, Hitzewellen, schwere Niederschläge und Dürre. El Niño Auswirkungen variieren je nach Region. Einige Bereiche haben katastrophale Überschwemmungen, während andere längere Dürre ertragen. Meeresökosysteme leiden oft, da warme Gewässer die Nährstoffversorgung verringern, die Fischerei kollabieren und eine weit verbreitete Korallenbleichung auslösen. Wissenschaftler beobachten die Entwicklung dieser enormen Kelvin-Welle in den kommenden Monaten, wie sie sich weiter entwickelt. Wissenschaft und Fakten
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